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Beckenbodentraining

Was kommt euch bei dem Wort „Beckenbodentraining“ als Erstes in den Sinn? Wahrscheinlich denken viele von euch an zehn Muttis, die nach einer Geburt in einem viel zu kleinem Sportraum zusammen festsitzen. Klingt definitiv alles andere als sexy, jedoch kann Beckenbodentraining noch so viel mehr! Wir sagen nur eins: Orgasmus-Garant!

 

Nichts ist weniger sexy als „Beckenbodentraining“

Zugegebenermaßen klingt der Begriff und die damit verbundene Vorstellung wirklich nicht sonderlich erotisch. Was dahinter steckt, ist dagegen Erotik pur, denn Beckenbodentraining soll wahre Wunder in Sachen Orgasmus vollbringen. Glaubt ihr nicht? Wir beweisen es euch!

Doch lasst uns erst einmal ganz vorne anfangen; was ist das überhaupt, dieses Beckenbodentraining?

Beim Beckenbodentraining wird die Beckenbodenmuskulatur mithilfe eines effektiven Trainings gezielt gestärkt. Da die Muskelgruppe, die sich im Becken befindet, maßgeblich an unserer sexuellen Erregung beteiligt ist, kann Beckenbodentraining für intensiveren Sex sorgen und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit für einen Orgasmus erhöhen. Wie das am besten funktioniert? Ganz einfach! Durch An- und Entspannen des Beckenbodens wird das innere Gewebe gestrafft und somit die Durchblutung der äußeren Sexualorgane angeregt.

Nachfolgend liefern wir euch einige Tipps und Tricks, wie ihr ganz einfach zuhause ein paar effektive Trainingseinheiten absolvieren könnt.

 

Die Kegel-Übung

Ursprünglich sollte diese Übung in den 50er-Jahren Frauen helfen, nach der Geburt ihres Kindes eine schwache Blase zu stärken. Doch nicht nur ihre durch die Geburt verursachte Inkontinenz, sondern auch das sexuelle Empfinden besserte sich durch das Beckenbodentraining!

Wenn wir niesen, lachen oder schwere Dinge heben, wird unter anderem auch unsere Beckenbodenmuskulatur angespannt. Das Tolle an Beckenbodentraining ist, dass wir Frauen es überall machen können! Egal wo ihr seid, müsst ihr dazu einfach nur immer wieder eure Beckenbodenmuskulatur an- und wieder entspannen. Wichtig ist, dass ihr versucht, euren Po und eure Beine nicht gleichzeitig auch anzuspannen. Die Spannung haltet ihr dann drei Minuten lang, lasst locker und wiederholt die Übung bei Gelegenheit.

 

Für Fortgeschrittene

Frauen, die sich den Orgasmus auch gerne einmal selbst verschaffen, können die Übung erweitern indem sie ihren Zeigefinger in die Vagina einführen. Wer eine trainierte Beckenbodenmuskulatur hat, sollte sie bei Anspannung stark am Finger spüren. Dann fühlt es sich nämlich so an, als würde die Vagina den eigenen Finger umklammern. Die Anspannung hält man dann für drei bis vier Sekunden und wiederholt die gesamte Übung 15 Mal. Wer jetzt Lust bekommt, das nicht nur an und für sich selbst auszuprobieren, sondern auch den Partner damit zu verwöhnen: Probiert das Ganze doch mal während dem Sex. ;-)

 

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