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Tampons schlecht für die Umwelt - Aber besser für eure Gesundheit?

Tampons, Binden, Menstruationstassen oder -unterwäsche: Die Auswahl an Hygieneartikeln für die Periode ist heute groß. Doch ebenso vielfältig wie die Auswahl auch ist, so sehr scheiden sich auch die Geister.

Seit Einzug der Cups in die Regale der Drogeriemärkte ist die Umweltdiskussion entfacht. Welcher Hygieneartikel ist nun der Umweltfreundlichste und sollten Binden und Tampons überhaupt noch verwendet werden bei all den Alternativen?

Der Umweltfeind Tampon?

Viele umweltbewusste Frauen sträuben sich inzwischen gegen die Benutzung von Tampons. Sie müssen mehrmals am Tag gewechselt werden und im Laufe des Lebens verbraucht eine Frau so mehr als zwölftausend Tampons. Außerdem sind sie in Plastik verpackt und wie im Fall der ellen® Probiotischen Tampons zusätzlich in einer per Vakuum verschlossenen Dose, um die enthaltenen Milchsäurebakterien besonders gut zu schützen. Diese unterstützen das Gleichgewicht einer gesunden Vaginalflora. Das kann eine Menstruationstasse definitiv nicht!

Die Nachteile von Menstruationscups

Doch was spricht für die Benutzung von Tampons und gegen Menstruationstassen bei diesen negativen Auswirkungen auf die Umwelt? Warum verwenden Frauen dann überhaupt noch Tampons?

Hochwertige Cups sind auf jeden Fall umweltschonend. Doch was ist mit billigeren Varianten? Diese bestehen teilweise auf dem Kunststoff TPE. Dieser wird aus Erdöl produziert und kann unter Umständen durch gesundheitsschädliche Stoffe belastet sein.

Menstruationscups müssen regelmäßig ausgewaschen und ausgekocht werden. Was zu Hause noch super funktioniert, wird unterwegs schon schwieriger. Auch das regelmäßige auskochen kann sich zu einem echten Problem entwickeln. Seid ihr zum Beispiel gerade im Hotelurlaub, wird dies nicht so leicht machbar sein.

Die Verwendung von Cups wird als super einfach beschrieben. Man führt sie einfach ein, sie ploppen auf und schon hat man einen auslaufsicheren Schutz für den ganzen Tag. Doch am Abend kommt es zur Verzweiflung: Ihr wollt den Cup wieder herausholen, aber es will einfach nicht funktionieren. Was bei einigen Frauen problemlos klappt, stellt sich bei anderen als echte Herausforderung heraus. Wenn der Cup zu tief in die Vagina rutscht und ihr nicht mehr herankommt, kann unter Umständen nur noch ein Anruf beim Frauenarzt helfen.

Apropos Frauenarzt: Cups sollten keinesfalls verwendet werden, wenn ihr eine Infektion habt. Diese solltet ihr unbedingt behandeln lassen und mit eurem Arzt abklären, ob eine Verwendung der Menstruationstasse für euch überhaupt sinnvoll ist.

Also doch der gute alte Tampon?

Der Vorteil von Tampons liegt auf der Hand: Sie sind in verschiedenen Stärken verfügbar, sodass sie euch einen sicheren Schutz auch bei starker Periode bieten. Außerdem könnt ihr sie ganz einfach wechseln und müsst sie nicht zusätzlich auswaschen oder sogar auskochen. Perfekt also für unterwegs oder den Urlaub geeignet.

 

ellen® Probiotische Tampons haben darüber hinaus einen großen Vorteil: die enthaltenen Milchsäurebakterien! Eure Intimflora setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen Mikroorganismen zusammen und einige davon sorgen für ein saures Milieu. Bei einer Dysbalance werden diese verdrängt und Krankheitserreger können sich ausbreiten. Mit den probiotischen Tampons von ellen® könnt ihr das Gleichgewicht eurer Vaginalflora unterstützen. Andere Tampons und vor allem Menstruationscups können das nicht! Die Menstruationstasse mag also umweltfreundlicher sein, doch unsere Tampons haben einen entscheidenden Pluspunkt: Ihr tut eurer Vagina etwas Gutes und wer will schon, dass es dort unten juckt und brennt?

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