ellen shop packshots

ZUM SHOP

Wie du deine Vagina glücklich machen kannst

Das Thema Vagina beschäftigt wohl fast jede Frau und das zu Recht. Zufriedenheit und Wohlbefinden hängen nämlich eng mit dem Gleichgewicht des Intimbereichs zusammen. Aber keine Sorge! Für eine gesunde Scheidenflora gibt es tatkräftige Unterstützung durch bestimmte Lebensmittel, mit denen man nicht nur seinem Körper etwas Gutes tut, sondern auch vor allem dem Intimbereich.

 

1.) Avocado gegen Scheidentrockenheit

 

Avocado ist die Trendfrucht schlechthin und kommt mittlerweile auch in Deutschland vermehrt auf den Tisch.  Dafür ist euch eure Vagina mehr als dankbar, denn die tropische Frucht enthält gesunde Fette und Vitamin E. Sie trägt nicht nur dazu bei unsere Körperzellen gesund und leistungsfähig zu halten, sondern wirkt auch Scheidentrockenheit entgegen. Wer doch lieber auf alternative Superfoods zurückgreift: Süßkartoffeln sind auch ein wunderbarer Lieferant für Feuchtigkeit im Intimbereich. 

 

2.) Calcium gegen PMS

 

Die typischen PMS-Beschwerden (Prämenstruelles Syndrom) wie Spannungsgefühle in den Brüsten, Stimmungsschwankungen, Blähungen und Unterleibsschmerzen kennt wohl jede Frau leider zu gut. Diese unerfreulichen Symptome können jedoch durch einen wichtigen Mineralstoff gelindert werden: Calcium. Lebensmittel, die reich an Calcium sind, sind zum Beispiel Spinat oder Brokkoli. Die enthaltenen Mineralien und Vitamine regen aktiv den Blutkreislauf an, was die Periode für euch erträglicher machen kann.

 

3.) Lachs für mehr Erregung & gegen Unterleibsschmerzen

 

Das rosa Fleisch des Lachses ist ein echtes Wundermittel für eure empfindlichste Körperregion! Es ist nämlich vollgepackt mit jeder Menge Vitamin D, sowie außerordentlich gesunden Omega-3-Fettsäuren. Diese tun nicht nur eurer allgemeinen Gesundheit gut, sondern kurbeln auch die Durchblutung an. Das bedeutet, dass auch in unseren Unterbauch stetig frisches Blut fließt, was letztendlich in stärkerer Erregung resultiert. Eine Alternative für alle Vegetarier sind Nüsse.

Machen sich die ziehenden Unterleibsschmerzen, die mit der Periode einhergehen, mal wieder bemerkbar, kann Lachs auch hier Abhilfe schaffen! Ausgelöst werden die Unterleibsschmerzen durch die Freisetzung von Gewebshormonen in der Gebärmutter. Diese bewirken, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und Gebärmutterschleimhaut ausgeschieden wird. Der Konsum von Lachs soll durch die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren eine krampflindernde und entzündungshemmende Wirkung haben und somit gegen die gemeinen Unterleibsschmerzen wirken!

 

4.) Joghurt für eine ausgeglichene Scheidenflora

 

Ähnlich wie der Darm, benötigt auch die Vagina gesunde Bakterien, um Infektionen zu bekämpfen, Schmerzen beim Sex zu verhindern und den natürlichen pH-Wert aufrecht zu erhalten. Lebensmittel, die wohltuende Milchsäurebakterien enthalten, sind ideal um eure sensible Scheidenflora im Gleichgewicht zu halten. Gerät diese nämlich ins Wanken, kann es zu unangenehmen Blasenentzündungen, Pilzen oder anderen Infekten kommen. Probiotische Lebensmittel wie Joghurt sind aus diesem Grund besonders wichtig für eure Ernährung! Falls ihr allerdings kein Freund vom Verzehr von Milchprodukten seid, empfiehlt  sich der Gebrauch der ellen® Probiotischen Tampons. Diese sind nämlich komplett laktosefrei, enthalten aber körpereigene Milchsäurebakterien, die euch dabei helfen, eine gesunde Vaginalflora zu erhalten!

 

5.) Früchte gegen Myome

 

Früchte sind nicht nur unheimlich lecker, sondern auch noch vollgepackt mit guten Nährstoffen und tatsächlich auch ein kleines Wundermittel gegen Myome! Myome sind gutartige Tumore, die oftmals im weiblichen Körper wachsen und Unterbauchschmerzen sowie unregelmäßige Perioden verursachen können. Früchte scheinen dem allerdings positiv entgegen wirken zu können und das Risiko für Myome zu senken. Also immer schön an den täglichen Apfel denken! 

Unser Geheimtipp: Früchte wie Ananas und Cranberry sollen für einen frischeren, leicht fruchtigen „Geschmack“ untenrum sorgen ;-)

 

6.) Grüner Tee gegen Bakterien 

 

Grüner Tee enthält sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Catechine. Diese können, laut wissenschaftlichen Studien, mutmaßlich E. coli Bakterien zerstören. Dieser Bakterienstamm ist primär der Verursacher von Blasenentzündungen. In unserem letzten Blogbeitrag haben wir weitere wertvolle Tipps und Hausmittel gegen eine Blasenentzündung für euch zusammengefasst: www.intimgesundheit.info/infos/69-honeymoon-zystitis

 

7.) Wasser

 

Heute schon eine ausreichende Menge an Wasser getrunken? Wasser ist nicht nur ein Jungbrunnen, entgiftet und hält euch fit, sondern ist auch unheimlich wichtig für eure Intimzone. Denn wer genug Flüssigkeit zu sich nimmt, tut auch seiner Vagina einen großen Gefallen. Dabei wird nicht nur Scheidentrockenheit vorgebeugt, sondern auch unangenehmen Gerüchen. Außerdem kann ein Glas Wasser vor dem Geschlechtsverkehr verhindern, dass sich eine Harnwegsinfektion einschleicht.

 

Mit diesen Lebensmittel-Tipps kannst du nicht nur deine Ernährung optimieren, sondern auch deine Vagina unterstützen und glücklich machen - Jackpot, oder?  ;-)

Print