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Vorbeugung von Scheidenpilz durch die richtige Unterwäsche

Mit der richtigen Unterwäsche dem Scheidenpilz vorbeugen!

Jucken, Brennen und unangenehme Gerüche im Intimbereich sind Probleme von denen häufig junge Mädchen und Frauen betroffen sind. Der Auslöser für all diese Symptome ist oftmals der von Bakterien verursachte Scheidenpilz. Gründe für solch eine Erkrankung sind aber nicht nur die Einnahme von Antibiotika, übermäßige und falsche Intimhygiene oder Schwimmbad- und Saunabesuche, sondern auch Strings, enge Hosen und Intimpiercings.


Scheidenpilze mögen es feucht und warm, weshalb sie den Intimbereich besonders gern haben. Trägt man dann zusätzlich auch noch Slips aus Kunstfasern, also Synthetik-Unterwäsche, die nicht besonders luftdurchlässig ist und somit die eigene Schweißproduktion an heißen Sommertagen oder beim Sport nur noch verstärkt, fühlen sich Hefepilze wie die der Gattung Candida albicans besonders wohl. Dieses selbst-produzierte Infektionsklima hilft dann automatisch den Pilzsporen beim Ausbreiten.


Problemkinder: Strings, enge Hosen, Intimpiercings


Ohne Frage - sexy sind sie wahrscheinlich alle. Und wer spielt nicht gerne mit seinem weiblichen Charme?
String-Tangas stehen im Ruf, Keimfähren zu sein. Bei jeder Bewegung kann ein String leicht Pilze aus der Analgegend in Richtung Scheide transportieren oder sogar den Schambereich wund reiben. Dadurch dass der String an der Haut reibt, haben es die Pilze noch einfacher durch die Haut in den Körper einzudringen und eine Scheidenpilzinfektion hervorzurufen. 


Was du dagegen tun kannst? Ganz einfach! Achte einfach beim nächsten Unterwäsche-Einkauf darauf, dass deine Unterwäsche aus Baumwolle besteht und nein, dadurch muss sie nicht zwangsweise so aussehen als hättest du sie deiner Mutter geklaut, denn die meisten Slips bestehen mittlerweile zumindest im Bereich des Schritts aus Baumwolle. 

Doch nicht nur falsche Unterwäsche, sondern auch zu enge Hosen oder Strumpfhosen können eine Scheidenpilzinfektion begünstigen. Das Problem ist aber dasselbe, denn auch enge Hosen und Strumpfhosen scheuern im Schambereich bei jeder Bewegung. Gleichzeitig verhindern sie nicht nur eine nötige Belüftung, sondern auch eine gute Durchblutung des Intimbereichs.


Ein weiteres Problem sind Intimpiercings, die nicht aus der Mode zu kommen scheinen. Diese Art von Körperschmuck kann ebenfalls Scheidenpilzinfektionen auslösen und fördern, da sich Bakterien daran festsetzen können und der Schmuck genau wie String-Tangas oder enge Hosen am Intimbereich und der Kleidung reiben kann. 


ellen® hilft, durch die aktive Zuführung von natürlichen, körpereigenen Laktobazillen, eine ausgeglichene Intimflora zu erhalten. Dadurch kann das Entstehen eines bakteriellen Ungleichgewichts verhindert werden.

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