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Wie der Herbst Ihren Intimbereich beeinflusst

Der Herbst kommt um die Ecke, das bedeutet wechselhaftes Wetter, Nässe und kältere Temperaturen. Damit kommt auch bald die Entschuldigung für Süßigkeiten jeglicher Art und gemütliche Fernsehabende mit Chips und Co.


Doch nicht nur unser Essverhalten wird vom Herbst beeinflusst, auch unser Intimbereich.
Die gute Nachricht : Der weibliche Intimbereich ist ein Fan vom Wetterumschwung, vom Ende schwüler Tage mit hoher Luftfeuchtigkeit und Hitze. Kältere Temperaturen sind der Vagina eindeutig lieber.
Bakterielle Vaginose und Pilzinfektionen im Intimbereich werden durch warme Temperaturen, regelmäßiges Waxing und Rasieren und das Tragen feuchter Bikinis oder Badeanzüge bevorteilt.
Sommer ist nunmal nicht die #1 Jahreszeit für Comfort im Intimbereich.
Also nur her mit dem herbstlichen Wetter!
Nun der Haken: Herbst bedeutet für uns Frauen vor Allem eins; wir frieren. Deshalb packen wir uns gerne in unendlich viele Lagen Kleidung - Stichwort Zwiebellook.
Was jedoch zunächst einfach gemütlich und mollig warm zu sein scheint, kann für unsere Intimgesundheit zum Problem werden.
Kaltes Wetter schreit nach Leggings, Strumpfhosen und Strick. Dabei kann zu enge oder synthetische Kleidung, vor allem in mehreren Lagen, zu einem ebenso feuchten und warmen Klima im Intimbereich führen. Besonders synthetische Unterwäsche trägt zum intimen Unbehagen bei. Weitere Kleidung und Unterwäsche aus Baumwolle können Abhilfe schaffen, sind aber für die meisten Frauen keine wirkliche Option.

Der Herbst bringt uns außerdem nicht selten dazu, mehr Zucker zu uns zu nehmen als in den Sommermonaten. Beim gemütlichen Fernsehabend ist eine Tüte Gummibärchen nunmal schnell vernascht, hinzu kommen dann auch bald schon die Vorweihnachtsleckereien.
Nach allgemeinem Glauben sollen Naschkatzen schneller an bakterieller Vaginose oder Scheidenpilz erkranken. Zwar essen wir im Herbst mehr Zucker und somit mehr raffinierte Kohlenhydrate, das führt jedoch nicht zu einem höheren Risiko an Scheidenpilz zu erkranken.
Da wir nun schon beim Thema Ernährung gelandet sind, wer glaubt der tägliche Naturjoghurt bewahrt den Intimbereich vor Infektionen liegt leider falsch. Joghurt bringt uns in Sachen Intimgesundheit leider nicht weiter, auch der Mythos vom in Joghurt getauchten Tampon tut nichts für unsere Vagina. Im Gegenteil; Joghurt enthält tierische Milchsäurebakterien. Diese Milchsäurebakterien gehören nicht in die weibliche Vaginalflora und können dort sogar zu Erkrankungen führen.
Der Gedanke, dass Milchsäurebakterien die Vaginalflora unterstützen und das natürliche Immunsystem aufbauen, ist grundlegend richtig, aber es müssen die richtigen Milchsäurebakterien sein.
ellen® hilft, durch die aktive Zuführung von natürlichen, körpereigenen Laktobazillen, eine ausgeglichene Intimflora zu erhalten. Dadurch kann das Entstehen eines bakteriellen Ungleichgewichts verhindert und das Risiko an einer Vaginose zu erkranken, gesenkt werden.

ellen® unterstützt die natürliche Vaginalflora dabei, gesund durch den Herbst zu kommen. 

Mehr Informationen und die entsprechenden ellen® Produkte finden Sie hier:

 

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Bei Unsicherheiten und Fragen im Fall einer Scheideninfektion sollten Sie sich immer an Ihre Frauenärztin / Ihren Frauenarzt wenden.

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